kleines Lexikon für Notstrom
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Drehstrommotoren

Aktualisiert am: 06.04.08

Drehstrommotoren, die an einem Netz betrieben werden, erzeugen von sich aus kaum Stromoberschwingungen. Diese betragen nur wenige Prozent und werden üblicherweise in Planung und Berechnung nicht berücksichtigt. Wichtiger ist sind die beiden positiven Eigenschaften der Motoren, durch ihren ohmsch- induktiven Anteil die Netzimpedanz zu verbessern und durch ihre Rotationsenergie das Netz bei kurzen Spannungseinbrüchen zu stützen. Das Zuschalten von großen Motoren und Generatoren wird generell, bedingt durch den hohen Einschaltstrom, zu einem Spannungseinbruch führen, der die –10-%-Unterspannungsgrenze unterschreiten kann. Das Ausregeln von Generatoren führt anschließend zu einem geringen Überschwingen der Spannung.


 

 
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